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 'Mit Sicherheit Charles Mickle ist einer der besten Golflehrer Europas in der heutigen Zeit'

 

Golfschläger Pflege

 

Nick Faldo, " Ich habe einmal dummlich behauptet, dass 90 Prozent der Golfer da draussen mit Schlaegern spielen, die nicht zu ihrem Schwung passen. Ich moechte dies nun gerne korrigieren- auf 98%".


Da sich nur Playing  Professionals einen Caddie erlauben können, der neben dem Tragen der Golftasche auch für die Pflege der Ausrüstung zuständig ist, sehen die Golfschläger von Amateuren zum Teil ganz fürchterlich aus. Pflege für Golfschläger? Ist das überhaupt nötig? Sehen die nicht nach dem nächsten Schlag gleich wieder schmutzig aus?
 
 


Die Pflege der eigenen Golfausrüstung nimmt, akribisch betrieben, sicher sehr viel Zeit in Anspruch, ist aber für gute Ergebnisse auf dem Golfplatz eine wichtige Voraussetzung. Das wiederum will kaum ein Golfer wahr haben. Die Reinigung der Golfschläger umfasst dabei nicht nur das Herauskratzen von Sand aus den gerne verstopften Rillen im Schlägerblatt. Für die Säuberung der Grooves/ Rillen gibt es sogar spezielle Reinigungswerkzeuge. Ein abgebrochenes Holz Tee ist da nur eine sehr schlechte Alternative. Bis zu drei Zähler kann man sich ersparen über 18 Lochern mit saubere Rillen.
 
 
 


Viel wichtiger noch als die Reinigung der Schlägerköpfe ist die Säuberung der Griffe. Nur ein stabiler, rutschfreier Griff ermöglicht einen präzisen Schlag. Tourspieler lassen nicht nur ständig ihre Griffe reinigen. In der Regel werden die Griffe auch Sechs bis Sieben mal im Jahr komplett erneuert. Das ist gewiss für Amateure etwas übertrieben, zumal Freizeitgolfer eindeutig weniger häufig ihre Golfschläger in die Hand nehmen. Trotzdem wird nach spätestens 12 Monate maximal 15 Monate ein Griffwechsel zum MUSS.






 

 

 


Schläger bei den Tour-Profis


Tour-Professionals wissen, dass man mit einer optimal gepflegten Golfausrüstung zwei bis drei Schläge pro Runde sparen kann. Diese Erfahrung haben sie früh gemacht. Viele Freizeitgolfer kümmern sich leider nicht mehr um Ihre Ausrüstung. Nun haben Tourspieler sicher ganz andere Möglichkeiten. Sie bekommen ihre Schläger von den Herstellern maßgeschneidert und in fast beliebiger Menge. Die Griffe werden bei den Profis trotzdem bis zu Sieben Mal pro Saison gewechselt.
 
 
 


Der Einfluss des Griffs auf den Golfschläger wird oft unterschätzt. Zum einen muss der Griff die richtige Größe haben - deshalb montiere Ich bei jeder Bestellung individuelle Griffe die absolut angepasst sind.
 
 
 


Zum anderen muss der Griff für Sie angenehm sein: von super-sportlich bis softweich ist alles lieferbar. Es gibt bis zu Acht verschiedene Griff Grossen. Ein zu kleiner griff bedeutet zu viel Handgelenk Aktion und oftmals Verlustes der linken hand griff Kontrolle während der Ausholbewegung . Ein zu dicke griff blockiert die handgelenke in der Ausholbewegung und auch eben durch der Treffmoment und führt zu push oder block artige Schläger.
 
 
 


Übrigens: einmal im Jahr sollte man die Griffe wechseln (sofern man regelmäßig spielt). Mit abgenutzten Griffen verzichtet man auf Präzision und Komfort.

 

 

 

 


 

 

 

 


 

Biegearbeiten ( bending ) Loft and Lie

 





 




„Super high quality club-fitting and club-making“ bedeutet die Kontrolle und Korrektur von Loft & Lie bei allen Eisen für alle Golfer, weil jeder Hersteller seine Eisen mit Toleranzen von +/- 1 Grad produziert.




Vorsichtigen Schätzungen zu Folge spielen nicht einmal die Hälfte der Golfer mit den richtigen Schlägern. Beim Golfschläger-Fitting geht es darum, vor dem Kauf die genauen Spezifikationen der richtigen Schläger zu bestimmen. Nachträglich sind die unter Umständen erforderlichen Korrekturen gar nicht oder nur mit großem Aufwand möglich.

Um folgende Parameter geht es beim Fitting:

A. Faktoren der Körpergröße
1. Winkel der Schwungebene und damit der Aufstellwinkel des Schlägers (Lie)
2. Die Länge der Schäfte
3. Griffstärke

B. Faktoren des Golfschwungs
1. Härte der Schäfte
2. Flex punkt der Schäfte



Während die Faktoren A2 und A3 mit einem Zollstock bestimmt werden können. Das statische Fitting müssen A1, B1 und B2 durch die Analyse des Golfschwungs bestimmt werden Zwar geben schon die Körpermasse Aufschluss über den nötigen Lie-Winkel. Gewissheit gibt aber nur ein Probeschwung, bei dem das Berühren des Bodens beim Durch-schwung eine Markierung an der Unterseite des Schlägerkopfes hinterlässt, an dem der Lie-Winkel abzulesen ist. Diese Art von Fitting, also Körpermaße und Lie-Winkel-Bestimmung, sollte jeder Teaching-Pro durchführen können und wird auch von guten Golfshops gewissenhaft und kostenlos vorgenommen.





Bei der Bestimmung der Parameter B1 und B2 ist neben einer video- stunde auch die Kontrolle der Flugkurven erforderlich. Dies ist deutlich aufwendiger und kann nur an wenigen Orten durchgeführt werden. Auch fallen in der Regel Kosten hierfür an.

Ein solch aufwendiges Fitting lohnt sich in der Regel nur bei Single-Handicapern. Für den normalen Amateur-Golfer wäre die statische Ermittlung der A-Faktoren schon ein riesiger Schritt hin zu besseren Golfschlägen.

Die oben gemachten Angaben beziehen sich übrigens auf Eisen. Bei Hölzern erfolgt das Fitting nur durch die Auswahl der Schäfte. Eine Lie-Winkel-Anpassung gibt es bei Hölzern nicht. Hier noch einmal die drei Stufen des Golfschläger Fittings:

Das statische Fitting
Der Schwung-Test
Die Ballflug Computer-Analyse
 
 
 
 
 
 




Golfschläger Fitting





Der Komfort der heute zum Verkauf stehenden Schläger ist mittlerweile sehr hoch. Noch vor einiger Zeit war es oft der Fall, dass sich Spieler über ein taubes Gefühl im Arm beklagten, da die noch in den 80er und 90er Jahren verwendeten Schläger sehr viel Vibrationen, die gerade bei schlechten Schlägen vorkommen, ungedämpft übertragen haben. Doch trotz mittlerweile hochwertiger Materialien und immer neuer mit modernster Computertechnik entwickelter Golfschläger, darf bei allem Komfort nicht außer Acht gelassen werden, dass der Golfspieler sich nicht dem Golfschläger anpassen soll, sondern eigentlich der passende Golfschläger für den individuellen Schwung des Golfspielers gefunden werden muss.
 
 
 


Auf 3 Dinge muss beim Kauf eines Golfschläger-Satzes geachtet werden:

Die Eigenschaften der Golfschläger müssen zum Golfer passen. (Fitting)

Die Golfschläger müssen zueinander passen. (Matching)






Für Amateur-Golfer sollte der Golfschläger-Kopf fahler verzeihend sein. Für die Golfschläger-Industrie steht nur noch der dritte Punkt im Fokus. Und da es für Männer beim Golf in erster Linie um Länge geht, werden immer mehr Schläger mit dem Versprechen produziert, für den Benutzer größere Weiten zu erzielen. Während beim Holz 1 (Driver) das natürliche Material mittlerweile Titan gewichen ist, der Kopf unendlich vergrößert wurden und die Schlagflächen nun auch mit Trampolin-Effekt versehen werden, gibt es bei Eisen-Schlägern weniger Manipulationsmöglichkeiten.
 
 
 


Da bleibt nur die Verlängerung der Schäfte und eine Veränderung des Loftwinkels mit fatalen Folgen. Wo heute eine 3 draufsteht ist u.a. ziemlich baugleich mit einem alten Eisen 1. Und da wundern sich viele, warum Sie gerade mit den langen Eisen nicht zurecht kommen. Um unnötige Frustrationen zu vermeiden, sollte jeder Golfanfänger sich beim Kauf seiner Ausrüstung von einem Fachmann beraten lassen. Denn bereits Hobbygolfer haben schon festgestellt, dass Sie zum Beispiel mit einem Eisen 6 so weit schlagen wie mit einem Eisen 7. Für den Fachmann ein Hinweis auf a) eine schlechte Produktgenauigeit oder b) eine falsche Abstimmung der Schläger. Vor allem verhindert ein all zu schlechtes Schlägermaterial, dass ein Spieler in seiner Entwicklung weiterkommt.








Bei PING findet jeder seinen idealen Schläger, gleichgültig ob groß oder klein, Links- oder Rechtshänder. Ein professioneller Golflehrer sollte dieses Vermessen Ihres Körpers vornehmen können und kann entsprechende Empfehlungen aussprechen. Aber das ist nur der erste Schritt für ein optimales individuelles Fitting:




Allerdings, es gibt viele Spieler die sich ein Fitting geleistet haben und spielen trotzdem Schläger die nicht optimal passen, es kann gut sein dass Sie schlecht beraten worden sind, da es gibt viele Amateuren die sich gern als Verkaufs Experte verkaufen wollen, leider in vielen Golf Shops, ist es hier der fall. Noch wichtiger beim Fitting ist das es kommt vollkommen drauf an welcher Schwung Typ Sie sind, entweder ein Eins oder Zwei ebene Spieler.
 
 



Beispiel Ernie Els ist sehr Gross und braucht normalerweise Schläger die im kopf Neigung 3grad aufrecht sind passend für seine Körperbau, allerdings Els ist ein Ein Ebene Spieler und er ist deutlich mehr gebeugt beim ansprechen als ein zwei ebene Spieler (David Toms), ausreichend ist bestimmt ein Schläger mit 1 grad Verbiegung. Deshalb spielen viele Golf Spieler ein falsches Eisen Satz trotz eines Fittings.
 
 
 


Der Schläger muss zum Schwung und Spieler angepasst werden.



 


 

 

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'Without doubt Charles Mickle is one of the finest and most accomplished golf instructors in Europe'

 

 

 

ABOUT YOUR GRIPS

 

 

 

 

Nick Faldo, former World Number 1. "I once perceived that 90% of all the golfers out there were playing with clubs that did not suit their swingsI now want to correct that statement to 98%"!





Have your golf grips seen better days? Has it been a while since you thought about re-gripping your clubs? If so, then the answer to the title question is most likely, yes! If you are playing golf with worn, slick grips, you are going to lose strokes out on the course, recent reports suggest you can lose up to 3 shots per round of golf.  How is that possible? Let's take a closer look.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Whenever you hit a golf shot right on the "sweet spot" of the club it's a great feeling, isn’t it? There is no "thud" or vibration and the ball seems to jump off the clubface. To the contrary, off centre hits produce both of those feelings plus you get a weakened (bad) shot. In addition, the torque produced by off centre hits results in a twisting motion right up the shaft.
 
 
 


If you are trying to keep a solid grasp on a twisting club (that has worn grips), you are in trouble. Golfers know from experience that even a slight twist during a golf shot can mean loss of direction and distance. Instead of your ball ending up on the green, it can squirt off to the right or left and maybe into a bunker. That will cost you strokes. Sure, you could try to hold the club with a "death grip" to try to stop any twisting, but that may make your shot/stroke even worse.
 
 
 
 


Off centre hits are irritating enough. However, there are several other equally common situations out on the course that can introduce the potential for a twisting motion and associated problems. Eg: -Uphill Lies-Downhill Lies-Heavy Rough-Cold Hands-Wet or Sweaty Hands-





How many times during a round of golf will you find yourself in a place like some of those above? If you are like the average player, that could be a big number. So how many strokes would you lose? Would it be two, three, or maybe four in a round?




If you are not in the ideal "middle of the fairway" position there is usually some potential for worn grips to be a problem. The odds are going to catch up with you and lost strokes will be the result. Golf is fun, but losing strokes is not. What if a couple of stokes cost you a match with your buddy? That is painful!




For some reason, lots of the amateur golfers play with grips that have seen better days. We all know that our grips get worn, slick and deteriorate over time. I have seen so many players playing with the original grips on their clubs, expensive clubs but with grips that are up to 8 years of age. However, they delay re-gripping their clubs way, way too long. Many have thought about taking clubs out or learning how to re-grip clubs themselves, but just have not done it., truth is, is that it is easy for them to slide a new grip on a club the problem arises in getting the grip alignment right and that means on all 13 clubs, I have yet to meet an amateur in 24 years who was able to do it right regardless of handicap.





Maybe the reason is cost. Or, maybe it's the hassle of dropping off and picking clubs up at a shop somewhere. Whatever the reason, sadly, the result will be lost strokes and less fun on the course.




It doesn't have to be that way. The simple answer is to clean and/or re-grip your clubs from time to time. There is no better way to keep your clubs in A-1 shape. Fresh grips will allow you to have your full potential in each swing. Take them out get them re-grip by a specialist . Either way, it's the best way to keep strokes from getting away from you.




The correct grip size allows you to set the club properly at the top of the backswing. A grip that is too small will cause the club face to close prematurely and lead to a hook. A grip that is too large can cause the club face to open at impact, resulting in a slice. Most new golf clubs come with Standard-sized grips but not all golfers have standard-sized hands.
 
 
 


Worn grips simply do not give you the best opportunity to shoot lower scores. Grips that are worn will slip, which requires more hand pressure and ultimately creates forearm fatigue and additional strokes. All golfers should re-grip at least once a year. A bad grip causes you to hold tighter which inhibits a free relaxed backswing and downswing movement, causing loss of vital club head speed and distance. A general rule of thumb is if you play once a week (50 times) you should re-grip once a year. New grips are cheaper than new equipment and will give your game a boost in confidence and they will instantly improve your scores.





Loft and Lie Angle
 
 
 
 
 

 


 

 
 
 
 
 

If you’re tall or short, and have short or long arms/or have an nusually shallow or steep swing, you may want to think about visiting your local club professional who can check whether the lie angle of your irons is appropriate. At the point of impact, if the head of this iron is too flat (i.e. the toe points down) it can drag on the grass, acts for an instant as a pivot, and causes the plane of the face to tile towards the right – which is where the ball will go. If the lie is too upright, the heel of the club will dig in and cause pulled shots to the left.






Lie is the angle that the hosel of the iron makes with the rest of the iron head Generally, each iron has a hosel - this is the part of the iron that connects with the shaft - that projects out from the club head at standard lie. By adjusting the hosel the lie of the club or the angle that the hosel forms with the rest of the iron head can be altered to better fit a player's physical characteristics.

 

 



Shorter players generally prefer a flatter lie (the hosel bent down) to adjust for the fact that their arms are closer to the ground. Taller players generally prefer a more upright lie (the hosel bent up) to help them adjust for their arms and torso being higher up.




As a rule, shorter golfers will generally benefit from slightly flatter lies; taller golfers may need them tweaked upright a little.
Most manufacturers do offer irons in a variety of different lies – but generally only as a special order.




One very important point about the lie is that the correct lie of the club will depend not solely on your height and arm length but more importantly on what type of swing type you are (one or two plane) this must also be taken into account and alterations made to the standard players measurements to create the perfect club/player combination.





Example. A tall one plane player (Ernie Els) is measured and needs clubs altered by 3 degree’s upright on all irons, however he is a one plane swinger and the adjustment may need only be 1 degree for all irons based on the different address position he has in comparison to a two plane player.





So how do you tell whether the lie is correct on your clubs? The technology for testing this is very simple. Your local pro should be able to help, and what they’ll do is put some masking or impact tape on the sole of the club – and gets you to hit some balls off a lie testing board (essentially a black strip of hard plastic). This leaves a mark or hole in the tape when you hit a ball off it. If everything is hunky dory, the tape will be marked where the centre of the sole is and the clubs are fine. If it’s marking towards the toe, lie angle is too flat, and towards the heel, too upright.




It’s worth noting that because an incorrect lie angle causes the plane (and therefore, loft) of the club to become tilted, getting the lie angle correct is much more important on short irons than long irons.




Once you’ve established whether or not the lie angles need tweaking, most clubs can be usually altered in a matter of minutes by your local pro for a fee, well worth paying.



Lofts

 


 


Similarly, it is also worth having the lofts of your clubs checked, say, once a year. If you’re playing a lot of golf with forged clubs – which are made of softer metal – it might even be worth having them checked more regularly.




Club heads are just bits of metal – and hitting them regularly on the ground (as you do with very shot) will over time inevitably bend them out of whack to some extent. Even brand new clubs straight from the factory have a tolerance which might be plus or minus 2 degrees. So why is it important to check them?
 
 
 
 

With thanks to Ping Golf, here is the specification table for their G5 irons. You’ll see that there is 3 to 4 degrees of loft (equating to roughly 10-15 yards distance) between each club. So, the loft on the 3 iron is 21 degrees, and on the 4 iron 24 degrees etc.
 
 
 


If, for example, on your own set your 7 iron loft was, let’s say, a couple of degrees weak (ie more lofted) and your eight iron a couple of degrees strong (ie less lofted) it could mean that both clubs have exactly the same loft – and you could be hitting both clubs the same distance! This scenario is not as unusual as you might think – so, go on, get your lofts and lies checked, give your local club pro some well-deserved business, and do your golf game a favour at the same time.



What does the number on the club mean?
 
 

For the most part, the number "represents" the loft of a club. The lower the number, the lower the loft and the longer the club. The lower loft and longer club will result in greater distance with a loss of accuracy. This also equates to lower numbered clubs being more difficult to hit.




What makes a "set" of clubs?

 

 

 



A "set" of golf clubs is restricted by the Royal and Ancient Golf Club of St. Andrew’s to no more than 14 clubs. What constitutes this "set" depends on your preferences. In general, a "set" will include the following clubs:
Irons: 3, 4, (Hybrid) 5, 6, 7, 8, 9, PW
Woods: 1, 3, 5, (7)

 

 



Many players today prefer to have a Hybrid club which is a mixture between a wood and an iron instead of carrying a 3 or 4 iron.

 

 



Many players also do not carry a 3 wood and tend to use a seven wood, which is great and easy to use for semi rough shots.

 

 





Choosing the correct shaft flex



The most important part of the golf club is by far the shaft. One of the most important aspects of the shaft is the shaft flex. Flex refers to the stiffness of the shaft. If you are in a golf shop and look at various golf shafts and waggle various golf clubs you will see that some shafts are stiffer than others. The stronger a player is, the stiffer the shaft that he or she wants.

 

 

 


 



The stronger a shaft the less flexible it is. When a player swings a club the clubhead acts as a weight at the end of the club and causes the shaft to bend. On the downswing the player causes the shaft to bend as he or she throws the club head at the ball.


If a shaft is too flexible and is bending too much then it becomes impossible for the player to control where the ball is going to go. The bend in the shaft is where much of the power is generated in the shot. If the shaft doesn't flex enough then the shot loses power and accuracy is affected. So you want to pick a shaft that gives you the right amount of flex.



You should also keep in mind that every manufacturer has different grades or qualities of shafts, and you should look out that you don't get the rejects which are sold by some cheap companies.

 




In general, the stiffer the flex of a shaft the more accurate the shot, but the less far it goes.



 

 

Distance Hit with a Driver
 
 
 
 

(Carry only, do not include roll) Recommended Flex Less than 160 meters Ladies Flex From 161-180 meters Senior Flex From 180-220 meters Regular Flex From 221-250 meters Stiff Flex Greater than 255 meters Extra-Stiff Flex.
 

 

HAVING CLEAN GROOVES WILL CERTAINLY IMPROVE YOUR BALL CONTROL






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Live hits are shown by the flashing yellow dots, the blue dots represent all time Country hits. All the dots combined represent 227 countries. Although 196 countries are generally accepted by the United Nations, there are some Countries such as Taiwan, South Sudan, Western Sahara, Kosovo, South Ossetia, Abkhazia, and Northern Cyprus, The Cook Islands and Niue. There are also many rebel-held territories (and fully self-governing areas like Puntland) that aren't controlled by any country, but are left off of the list because they aren't trying to become independent countries of their own and are not recognised by the UN, hence 227 Countries visiting the Charles Mickle Golf Academy Website.

 
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